20 Jahre KaBo

thumb_Logo_KaBo_20_JahreDas Katharina-von-Bora-Haus, die räumliche Mitte des zur evangelischen Pfarrgemeinde West (Freiburg) gehörenden Predigtbezirks Hochdorf, wurde 1992 erbaut und ist im Jahre 2012 somit 20 Jahre jung.

In jedem Monat 2012 wollen wir mit mindestens einer Veranstaltung auf das Jubiläum eingehen und dabei bedenken, wie wir uns als Gemeinde in diesem schönen Haus verstehen. Einen Überblick über das Jubiläumsprogramm gibt neben den hier vorhandenen Internet Seiten auch ein vorbereitetes Faltblatt.

Wir laden sie herzlich ein bei den Jubiläumsveranstaltungen mit dabei zu sein und fröhlich mitzufeiern.

Das „KaBo“ wird 20

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20 Jahre KaBo

Hochdorf feiert - Feiern Sie mit!  

Abkürzungen sind in unserer Zeit der überquellenden Information und Kommuni­ka­­­tion­ „in“. Was - bitteschön - bedeutet „KaBo“? Nicht einmal jedem Hoch­dor­fer Bürger dürfte bekannt sein, was das Kürzel „KaBo“ eigentlich besagen will. Ganz zu schwei­gen davon, dass die Benutzung die­ser Abkürzung für „Katharina-von-Bora-Haus“ von manchem Mitglied der Hoch­dor­fer evangelischen Gemeinde keines­wegs gut­ge­hei­ßen wird. Gilt es doch, mit die­sem Na­­men die Person der Namenspa­tro­nin des Gemeindehauses, Katha­rina von Bora, der Ehefrau Mar­tin Luthers, zu ehren, und da erscheint jede Verein­fachung schnod­derig und re­spektlos .

„KaBo“ ist nun also die besonders bei unseren Jugendlichen gebräuchliche aber zu­neh­­­mend auch von allen Gemeindegliedern übernommenen Bezeich­nung für das „Ka­­­­­tha­rina-von-Bora-Haus“, das Gemeindehaus des Predigtbezirks Hochdorf.

Und wer ist oder war eigentlich diese Katharina von Bora? Diese Fra­ge wird im lau­fen­­den Jahr 2012 ausführlich beantwortet werden. Denn heuer jährt sich die Einweih­ung des „KaBo“, die im Jahre 1992 stattgefunden hat, zum zwanzigsten Male, und da bie­­­ten die Hochdorfer u.a. eine Ver­an­stal­tung an, welche die Per­son der Namens­pa­tro­­­nin einmal in den Mittelpunkt stellt. Überhaupt nimmt sich das Pro­gramm der Ge­mein­­de im Jubiläumsjahr relativ ambitioniert aus. Die Zahl „20“ spielt oft eine Rolle. So ist z.B. der Fest­got­tes­dienst mit an­schlie­ßen­dem Empfang selbstverständlich auf den 20. Mai 2012 terminiert (von der Stunde her ist man denn aber doch lieber bei der Zahl 18 (Uhr) geblieben). Zu Ostern möchte man min­de­­stens 20 Täuflinge aus den letzten 20 Jahren in den Got­tesdiensten sehen, und zu Be­­ginn der Som­mer­kir­che 2012 in Hochdorf minde­stens 20 Gäste aus anderen Ge­mein­­den zum Kaffee nach der Kirche begrüßen. In den Kindergottesdiensten, bei Bi­be­l­abenden und am Ge­meindenach­mittag wird die Zahl 20 bzw. die Symbolik mit Zah­­len allgemein the­ma­tisiert. Musik darf natürlich nicht fehlen. Im Zugehen auf das Jubiläum „500 Jahre Re­formation“, das 2017 gefeiert wird, begeht die evangelische Kirche 2012 ins­ge­samt das „Jahr der Kir­chen­musik“. Das Hochdorfer Jubiläum trägt dem Rech­nung und bietet einige Konzerte an. So im Herbst mit dem eigenen Posaunen­­chor und der eigenen Organistin. Im Sommer mit dem Musikverein Hochdorf. Und im März mit ex­ternen Musikern, die Musik der Reformationszeit spielen und er­läu­tern. - Was sonst ge­boten wird ist u.a. z.B. auf der Homepage der Pfarrgemeinde West nachzu­lesen.

Im September gibt es ein Theaterereignis besonderer Art, bei dem die Schauspie­le­rin Eli­­­sa­beth Haug nachspürt, was Katharina von Bora wohl zu den Tischreden im Hau­­se Luther beizutragen gehabt hätte. Ein ökumenischer Abend im November stellt die Fra­­­ge in den Raum: „Mensch, was glaubst du eigentlich?“ Auch „Mitmachen“ ist ge­­fragt. Über das gesamte Jubiläumsjahr hin kann, wer immer mag,  sich „bild­ne­risch“ mit dem KaBo auseinandersetzen. Die Fotos, Zeichnungen und Gemälde wer­den ab No­vember im Gemeindehaus präsentiert.

Einen großen Bogen über das gan­ze Jahr hin spannt das „Rätselhafte Ju­bi­lä­ums­quiz“. Da lockt zum Abschluss ein schö­ner Buchpreis für die kluge glückliche Raterin bzw. den klugen glücklichen Rater.

Und wann wird im Rahmen der Aktion „Lebendiger Adventskalender“ im Jubilä­ums­jahr das KaBo-Fenster zum Thema „Macht hoch die Tür …“ geöffnet? Natürlich!  Am 20. Dezember 2012 (um 18 Uhr! man muss auch Kompromisse machen). - „Lust auf KaBo-Jubiläum“? Sie können die Übersicht aller veranstaltungen aus als Programm-Flyer direkt herunterladen.

 

Das rätselhafte Jubiläum

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20 Jahre KaBo

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. April 2012 um 20:02 Uhr

Ein 12-Monats-Quiz zu „20 Jahre Katharina-von-Bora-Haus“

thumb_Logo_KaBo_20_JahreIm Jahr 2012 feiert die evangelische Gemeinde die zwanzigste Wiederkehr der Einweihung ihres Gemeindehauses anno 1992. Jeden Monat wird es ein kleines Rätsel geben, bei dem es darum geht ein Wort, das beim Jubiläum des Katharina-von-Bora-Hauses eine Rolle spielt, heraus zu finden. Das entsprechende Schema zur Eintragung der Lösungsworte, bei dem alle Fragen dann nochmals aufgelistet sein werden, gibt es ab Dezember 2012 hier und in „Hochdorf aktuell“. Ebenfalls im Dezember wird hier und über „Hochdorf aktuell“ mitgeteilt, welche zwölf Buchstaben aus den Lösungsworten auszuwählen sind. In die richtige Reihenfolge gesetzt ergeben diese Buchstaben dann das große Lösungswort. Freuen Sie sich also auf 12 Rätsel und - wenn Sie richtig geraten und Glück haben - auf einen wertvollen und interessanten Buchpreis. - Und los geht’s!

Weiterlesen: Das rätselhafte Jubiläum

 

Grußwort des Dekans

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20 Jahre KaBo

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. Januar 2012 um 14:06 Uhr

Liebe Hochdorfer Gemeinde,

20 Jahre jung ist Ihr Katharina-von-Bora-Haus im Jahr 2012! Vor wenigen Jahrzehnten war man mit 20 Jahren noch nicht einmal volljährig. Das ist mit Ihrem wunderschönen Gemeindehaus anders: es hat in diesen 20 Jahren ungemein viel erlebt und gibt einer Gemeinde Raum, die auf ihre sehr eigene Weise ein Juwel in unserer Freiburger Kirche ist. Ich komme immer besonders gerne in dies Gemeindehaus, das in seiner lichten, transparenten Bauart viel von der Menschenfreundlichkeit Gottes ausstrahlt. So freue ich mich jetzt schon sehr auf den 20. Mai, an dem ich mit Ihnen den Festgottesdienst zum Jubiläum feiern werde.

Ihr
Markus Engelhardt